Yoga und Faszien

Stell Dir eine Apfelsine vor: jedes Segment wird von einer dünnen Gewebsschicht umgeben. Innerhalb dieser Segmente befinden sich die Saftschläuche, die das Fruchtfleisch bilden und aus dem selben Gewebe bestehen.

Ganuaso durchziehen die kollagenen Fasern der Faszien den gesamten Körper in jede nur denkbare Richtung – von oben nach unten, von innen nach außen. Dieses Netzwerk sorgt dafür, dass alles miteinander verbunden ist und zu einem Ganzen zusammenhält. Somit sind Faszien für die Form unseres Körpers verantwortlich, aus der sich unsere gesamte Körperhaltung ergibt.

Mit der Praxis von Yoga arbeiten wir direkt an unserem faszialen Netzwerk. Hier sind viele Informationen, also auch psychologische und auch physiologische Erlebnisse, abgespeichert. Daher ist es notwendig, mit Geduld und Achtsamkeit an den Faszien zu arbeiten.

Fortsetzung folgt.

 

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